http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRBb_ASdNvPqrBvjSpUVFVBaf4k75hR7F6upNELixpMLOJsGeuUhttp://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSfwuedxPaNDE-6h4nk1IOKDG8fjgx5syuoLvCZE7osI20vS8b1SAHerzlich Willkommen bei der

FFW Loh-Wischlburg

 

 

 

 

 

 

Fotos vom Hochwasser und der Leistungsprüfung online

 

Film vom Gründungsfest auf DVD

Der Film vom Gründungsfest kann bei folgenden Personen zum Preis von 15,-- € erworben werden

Daniela Preitauer Tel.: 0 94 24 / 94 96 14, Fax: 0 94 24 / 94 85 40, Email: Daniela.Preitauer@t-online.de ,

Andrea Stettmeier

Katrin Schwarzensteiner  

Hier noch ein kurzer Trailer zum Film

http://www.youtube.com/watch?v=-XsQugslXJs

 

 

Schönwetterbitten der FFW Loh-Wischlburg anlässlich des 120-jährigen Gründungsfestes vom 23. – 26. Mai 2013

Bittgang zur Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg

Am Samstag den 6. April trafen sich um 6:30h etwa 50 Pilger auf dem Kirchenvorplatz in Loh um sich gemeinsam auf den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg zu machen. Nachdem Vorbeter Erwin Handwerker alle Beteiligten begrüßt hatte und kurz den Ablauf der Wallfahrt geschildert hatte, machte sich der Zug mit dem geschmückten Kreuz an der Spitze, getragen von Tobias Krinner, auf den Weg. Angeführt von Pilgerführer Mario Preitauer führte der erste Teil der Strecke über Irlbach, an der Donau entlang nach Ainbrach, wo man eine Rast einlegte. Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Loh-Wischlburg und der Freiwilligen Feuerwehr Stephansposching sicherten den Pilgerzug. Frisch gestärkt ging es schließlich auf die zweite Etappe über die Donaubrücke und dann auf den Fußweg zum Bogenberg. Zum Kreuz an der Zugspitze hatten sich nun auch Taferlbub Markus Brunner und Fahnenjunker Christian Krinner hinzugesellt. Bei der Kapelle auf dem Fußweg hielt der Zug an, um gemeinsam das Marienlied „Segne, Du Maria“ anzustimmen. Nach etwa dreieinhalb Stunden Fußmarsch waren die Pilger schließlich an ihrem Ziel, der Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg, angekommen. Dort begrüßte Pfarrer Dr. Michael Kaufmann die Pilger seiner Gemeinde, sowie alle die mit dem PKW nachgekommen waren, um an dem Gottesdienst teilzunehmen. Auch der Schirmherr des 120-jährigen Gründungsfestes, Kultusstaatssekretär Bernd Sibler, ließ es sich nicht nehmen dem Gottesdienst beizuwohnen. In seiner Predigt wies Pfarrer Kaufmann darauf hin, dass das Schönwetterbitten sich nicht nur auf milde Temperaturen und Sonnenschein während der Festtage bezieht, sondern auch auf das zwischenmenschliche Klima unter all den zahlreichen Beteiligten der Festvorbereitungen. Der abschließende Segen beendete offiziell das Schönwetterbitten. Ein Teil der Pilgergruppe fand sich noch im Wirtshaus auf dem Bogenberg ein, um sich nach dem Fußmarsch zu stärken und die Wallfahrt in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Die Freiwillige Feuerwehr Loh-Wischlburg bedankt sich für die zahlreiche Beteiligung, bei Pfarrer Dr. Michael Kaufmann für die Gestaltung des Gottesdienstes, bei den Ministranten, bei der Organistin Frau Wallner, bei der Freiwilligen Feuerwehr Stephansposching für die Sicherung des Pilgerzuges, sowie beim Organisationsteam um Erwin Handwerker für die Planung und Durchführung.   

 

Bericht zur Jahreshauptversammlung in der Plattlinger Zeitung vom 15.01.2013:

Feuerwehr erwartet zum Jubiläum Besuch des Ministerpräsidenten

Loh/Wischlburg. Die Zusage liegt bereits vor: Zur Feier des 120-jährigen Bestehens der Feuerwehr Loh-Wischlburg wird Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer im Mai nach Loh kommen. Dies gab Kommandant Josef Krinner in der Jahreshauptversammlung am Samstagabend im Gasthaus Huber in Loh bekannt.

Landrat Christian Bernreiter und Bürgermeister Siegfried Ramsauer war es vorbehalten, für einen anderen Höhepunkt zu sorgen. Sie ehrten langjährig aktive Feuerwehrmänner. Bei Fahnenweihen würde diese Ehrung oft im Trubel des Festes untergehen, die Hauptversammlung sei ein würdiger Rahmen, fand Landrat Bernreiter. Er dankte den Verantwortlichen der Feuerwehr Loh-Wischlburg und zollte großen Respekt für den Einsatz. Es sei heute nicht mehr selbstverständlich, dass im aktiven Dienst ehrenamtliche Feuerwehrmänner 25 Jahre und oft noch viel länger tätig sind. Er schloss sein Grußwort mit den Worten: "Wenn die Katastropheneinsätze kommen, kann man sich immer auf unsere Wehren verlassen".

Johann Vogl ist nun neuer Ehrenvorsitzender.

 

Johann Vogl ist nun neuer Ehrenvorsitzender.

 

 

Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst zeichnete der Landrat Gerhard Fischer, Robert Wudi, Roland Auer, Konrad Haimerl, Thomas Sagstetter, Ewald Rohrmeier, Christian Wurm, Wolfgang Vogl und Jürgen Rohrmeier aus und für 40 Jahre aktiven Dienst Matthäus Brunner, Georg Knogl, Johann Petzenhauser, Johann Sagstetter und Walter Schudy,

Zum Ehrenvorsitzenden der FF Loh-Wischlburg wurde anschließend Johann Vogl ernannt. Damit würdigten Kommandant Josef Krinner und Vorsitzender Matthias Stettmeier die langjährige aktive Arbeit des ehemaligen Vorsitzenden.

Für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Jochen Richter und für 40 Jahre Franz Falk, Johann Helmbrecht, Johann Karl, Walter Mandl, Walter Preitauer, Hermann Rohrmeier, Alois Schöfer, Xaver Schwarzensteiner, Franz Wolf, Hermann Sagstetter, Xaver Stettmeier und Eduard Stettmeier ausgezeichnet und auch die 50-jährige Vereinstreue zur Feuerwehr von Josef Rohrmeier und Herbert Wudi würdigten Stettmeier und Krinner.

Nach dem Gottesdienst den Pater Dr. Michael Kaufmann in der Loher Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Kreuz" zelebrierte, hatte der erste Vorsitzende Matthias Stettmeier die Jahreshauptversammlung eröffnet. Er freute sich, dass auch Pater Dr. Michael Kaufmann, Kreisbrandrat Leopold Schmid, Kreisbrandinspektor Klaus Heller und weitere Kreisbrandmeister gekommen waren.

Kommandant Josef Krinner sprach zur aktuellen Situation mit derzeit 61 aktiven, 60 passiven und zehn Ehrenmitgliedern bei der FF Loh-Wischlburg. Es wurden zwei eigene und zwei Gemeinschaftsübungen abgehalten. Der Kommandant berichtete von fünf Funkübungen und drei Einsätzen der Wehr. Gesellschaftlich fanden im abgelaufenen Vereinsjahr der Feuerwehrball und das historische Eisstockschießen ebenso auf dem Programm, wie das Maibaumaufstellen und die Teilnahme an der Kapelleneinweihung. Die Feuerwehrler waren auch bei den Fahnenweihen in Neßlbach und Straßkirchen ebenso vertreten wie bei den Weinfesten in Bergham und Michaelsbuch, sowie beim Stephansposchinger Oktoberfest und bei den Christbaumversteigerungen in Stephansposching und Rottenmann.

Bei der Vorbereitungen für das Gründungfest zum 120-jährigen Bestehen mit Fahnenweihe waren die Vorstandschaft ebenfalls schon aktiv. So zog man aus, um bei Kultusstaatssekretär Bernd Sibler um die Schirmherrschaft zu bitten, zum Fahnenmutterbitten ging es zu Marianne Krinner und zum Patenbitten zur Feuerwehr nach Rottenmann. In seinen Tätigkeitsbericht sprach der Kommandant auch von vielen Arbeiten am Feuerwehrhaus. Dabei dankte er der Gemeinde Stephansposching, die stets mit offenen Ohren die Wehr unterstütze und auch bei der Innenrenovierung des Feuerwehrhauses finanziell tatkräftig zur Seite stand.

In seinem kurzen Ausblick auf das Jahr 2013 sprach er vom Feuerwehrball am 26. Januar in Wischlburg, vom Maibaumaufstellen und von den Fahrten zu den Fahnenweihen nach Uttenkofen, Plattling, Thundorf und Steinkirchen. Der große Höhepunkt des Jahres sei aber das Gründungsfest vom 23. bis 26 Mai. So wollen Feuerwehrler im Vorfeld der Feierlichkeiten am 6. April zur Wallfahrt auf den Bogener Berg und sie planen eine Versammlung mit den Dorfbewohner, damit auch diese ihre Vorstellungen zu den Feierlichkeiten einbringen.

Voller Anerkennung und Stolz sprach Bürgermeister Siegfried Ramsauer. Gemessen an den Einwohnerzahlen hätten die Feuerwehren in der Gemeinde Stephansposching weit überdurchschnittliche Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren.  − geb

 

Patenbitten bei der Feuerwehr Rottersdorf am 23.06.2012

Mit einem vollbesetztem Bus fuhr man am Samstag den 23.06. nach Rottenmann zum Feuerwehrhaus um dort bei der Feuerwehr Rottersdorf um die Übernahme der Patenschaft für das Gründungsfest zu bitten. Gemeinsam mit der Rottersdorfer Wehr zog man durch Rottenmann und anschließend in den Hof von Josef Hilmer. Nach kurzen Begrüßungsworten wurde auf einem Holzscheit knieend die Bitte der Loh-Wischlburger von Matthias Stettmeier, Thomas Karl, Josef Krinner und Mario Preitauer vorgetragen. Doch so einfach wollten es die Rottersdorfer die Patenschaft nicht übernehmen.  Es mussten erst einige Aufgaben gelöst werden. Als erstes musste mit einer alten Handpumpe ein „Feuer“ auf dem Dach gelöscht werden. Dieses „Feuer“ waren Blechplatten mit der Aufschrift „Patenbitten 2012“ diese mussten mit dem Wasserdruck gedreht werden, so das die Aufschrift „Herzlich willkommen“ zu lesen war. Als nächstes musste man mit dem Mund eine Halbe Bier aus einem Wassergrand holen. Auch diese Aufgabe löste man mit Bravour. Die dritte Aufgabe bestand darin Wasserflaschen, die auf einem Brett befestigt waren zu transportieren. Unseren Feuerwehrlern wurden Wattetampons umgehängt und diese mussten in die Wasserflaschen eingeführt werden , so das sich die Tampons vollsaugen und somit die Flaschen transportiert werden konnten. Unter viel Gelächter und Beifall wurde auch diese Aufgabe gelöst. Die letzte Prüfung bestand darin, einen Baumstamm durchzuschneiden. Die alten Sägen waren ziemlich verrostet und auch nicht besonders scharf. Mit vereinten Kräften machte man sich ans Werk und sägte und sägte, aber man kam nicht recht voran, bis schließlich Josef Stettmeier mit einer Motorsäge anrückte und den Baum durchschnitt. Nach diesen Prüfungen sagten die Rottersdorfer Wehrler endlich zu , die Patenschaft zu übernehmen. Anschließend wurde im Stadl zur Musik von „Spirifankerl“ die Patenschaft begossen und noch lange gefeiert.

Fahnenmutterbitten am 19. Mai 2012    

Mit einem Zug vom Feuerwehrhaus zum Hof von Fahnenmutter Marianne Krinner begann das Fahnenmutterbitten am 19.05. 2012. Diese Veranstaltung ließen sich auch Bürgermeister Siegfried Ramsauer und etliche Loher und Wischlburger nicht entgehen.  Die Delegation um Vorsitzenden Matthias Stettmeier nahm sofort auf ihrem Bittscheit kniend Platz und begann das Werben mit Gedichten und Versen. Aber bevor die Zusage kam , mussten noch einige Aufgaben erfüllt werden. Einer Gleichschrittübung folgte die Bierübung. Der Festausschuss musste-gleichzeitig- vier Halbe Bieraustrinken, die auf einem Brett befestigt waren. Anschließend war Kraft gefragt. Ein Baumstammsägewettbewerb mit entsprechend „hergerichteten“ Sägen stand an.  Als nächstes mussten sich die Festausschussmitglieder mit verbundenen Augen gegenseitig mit einer Suppe füttern. Zum Abschluß stand noch ein „Feuerwehrleistungstest“ an, den man mit Bravour meisterte. Als alle Prüfungen gemeistert waren, erklärte Marianne Krinner das es ihr eine Ehre sei, das Amt der Fahnenmutter zu übernehmen. Die Fahnenmutter bat dann noch in den Stadl zum Spanferkelessen.    

Abordnung bei Staatssekretär Bernd Sibler zum Schirmherrnbitten

Am 28. April machte sich eine Delegation mit einem Leiterwagen voller Schmankerl und ein paar Tragerl Bier auf den Weg nach Plattling , um bei Kultusstaatssekretär Bernd Sibler um die Übernahme der Schrimherrschaft für das Gründungsfest 2013 zu bitten. Allerdings reichten die Mitbringsel nicht aus, um ein sofortige Zusage zu bekommen. So mussten noch einige Fragen über die bayerische Geschichte und Staatskultur beantwortet werden. Damit dies leichter ging, gab es noch ein Begrüßungsschnapserl und als dann Vorsitzender Matthias Stettmeier mit dem ersten Kommandanten Josef Krinner auf dem Bittscheit kniend um seine Gunst warben, konnte Sibler nicht mehr aus und gab seine Zusage und sieht es als große Ehre an, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Anschließend lud der Staatssekretär zu einer gemütlichen Brotzeit in seinen Garten ein.